Die häufigsten Fragen an unser Team

Wie wird ein Arzt Mitglied in der Genossenschaft?

Um bei der GenoMed Mitglied zu werden, erwirbt der Interessent Geschäftsanteile an unserer Genossenschaft, mindestens 26, maximal jedoch 125 Anteile. Der Geschäftswert eines Anteils beträgt 5,00 €, somit entsteht eine Mindestbeteiligung von 130,00 € bzw. eine Maximalbeteiligung von 625,00 €. Über die Maximalbeteiligung hinaus zeichnen ist ausschließlich mittels Sonderbezugsrechten möglich, welche die GenoMed herausgibt. Um von der hohen Renditeausschüttung zu profitieren, empfiehlt sich eine Zeichnung mit der Höchstbeteiligung von 125 Geschäftsanteilen. Für die Mitgliedschaft füllen Sie die Beitrittserkärung (siehe Rückumschlag) aus, tragen dort Ihre gewünschten Geschäftsanteile ein und senden diese im Original an die GenoMed. Nach der Gegenzeichnung durch den Vorstand der Genossenschaft erhalten Sie als Neumitglied eine Kopie der Beitrittserklärung für Ihre Unterlagen.

Ist meine Haftung begrenzt?

Gemäß der Satzung der GenoMed ist die Haftung der Mitglieder auf 5,00 € je Geschäftsanteil begrenzt.

Wird das Geschäftsguthaben verzinst?

Jedes Mitglied erhält für jedes volle Mitgliedsjahr in der Genossenschaft eine Dividende auf seine Geschäftsanteile, wenn ein Überschuss erzielt wurde. Diese Dividende wird durch die Generalversammlung beschlossen. Die Dividendenentwicklung der letzten Jahre können Sie der Grafik hier einsehen.

Werden Mitgliedsbeiträge oder Aufnahmegebühren erhoben?

Nein, es werden keine Mitgliedsbeiträge und keine Aufnahmegebühren erhoben.

Was passiert mit meinem Geschäftskapital, wenn ich aus der GenoMed austreten möchte?

Nach einer zweijährigen Kündigungsfrist zum Jahresende und nach Feststellung des Jahresabschlusses durch die Generalversammlung wird das Geschäftskapital in vollem Umfang zurück gezahlt. Bei einer Praxisabgabe (z.B. aus Altersgründen) kann die Geschäftseinlage zudem - wenn der Nachfolger GenoMed-Mitglied werden möchte - auf den neuen Praxisinhaber übertragen werden.

Wie finanziert sich die GenoMed?

Die GenoMed finanziert sich zu 100 % aus ihrer eigenen Geschäftstätigkeit und aus den Investitionen der Genossenschaft. Gegenüber den Mitgliedern verfolgt die Genossenschaft dabei keine Gewinnerzielungsabsicht, sondern arbeitet nach dem Kostendeckungsprinzip. Die Überschüsse für die Verzinsung des Geschäftskapitals resultieren aus den Geschäften mit Nichtmitgliedern.