GenoMed e.G. - Die erste Ärztegenossenschaft Deutschlands

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der GenoMed. Die GenoMed ist Deutschlands älteste Ärztegenossenschaft. Bereits 1994 schlossen sich unter der damaligen Firma GenoGyn rund 400 Gynäkologen zusammen, um durch den zentralen Einkauf von Leistungen und Verbrauchsmaterial optimale Konditionen zu erzielen, die von einer Stelle für alle Mitglieder ausgehandelt wurden. Schnell schlossen sich auch die Mitglieder anderer Facharztgruppen der Genossenschaft an, um hiervon zu profitieren und bald danach wurden auch die Grenzen Baden-Württembergs bei der Mitgliedergewinnung überschritten. Heute betreut die Genossenschaft ca. 2500 Praxen in ganz Deutschland und repräsentiert ihre fachübergreifenden Aktivitäten auch im seit 2004 geführten Namen GenoMed.

 

Werte schaffen - Werte bewahren

Die GenoMed ist den genossenschaftlichen Grundwerten verpflichtet. Dies bedeutet, dass sich das gesamte Unternehmen im Besitz der Mitglieder befindet. Es gibt keine Fremdkapitalgeber die eine Verzinsung Ihrer Anlagen erwarten, noch hat die Genossenschaft Darlehnsverpflichtungen jeglicher Art. Die Zielsetzung der Genossenschaft ist es, den Mitgliedern Kosteneinsparungen durch Kooperationen und Rahmenabkommen sowie durch eigene Angebote zu ermöglichen und gleichzeitig auch die Einnahmen der Ärzte durch konzeptionelle und strukturelle Unterstützung zu fördern. Die Genossenschaft finanziert sich vollständig aus den Erlösen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit, folglich werden auch keine Eintrittsgelder, Aufnahmegebühren oder Mitgliedsbeiträge erhoben. Im Gegenteil: auch wenn die Genossenschaft ihren Mitgliedern gegenüber keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt, entstehen dennoch Überschüsse aus der allgemeinen Geschäftstätigkeit. Diese Überschüsse verwendet die Genossenschaft zur Verzinsung der Geschäftskapitaleinlagen ihrer Mitglieder.

 

Ein umfassendes Angebot

Die nachfolgende Aufstellung der aktuell betriebenen Geschäftsfelder der GenoMed veranschaulicht die Vorteile einer Mitgliedschaft nochmals deutlich:

  • Medizinischer Bedarf, Verbrauchsmaterial, Sprechstundenbedarf
  • Gerätevermietung
  • Sammeleinkauf für medizinisch-technische Geräte
  • Unternehmensberatung und Lohnabrechnung
  • Nicht-ärztliche Labordienstleistungen und Logistik
  • Weiterbildung und Selbstzahlerleistungen
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Folgende Informationen können Sie hier herunterladen: